KlinikRente - heute für morgen: Der einfache Weg zur sicheren Rente

Längst ist bekannt: Die gesetzliche Rente kann den gewohnten Lebensstandard im Alter nicht sichern. Über das Versorgungswerk KlinikRente bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die staatlich geförderte betriebliche Vorsorge zu attraktiven Konditionen zu nutzen.

KlinikRente ist der Branchenstandard für Kranken-, Reha- und Pflegeeinrichtungen. Gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Privatkliniken e. V. wurde KlinikRente im Juli 2002 ins Leben gerufen und steht seit 2003 allen Kranken-, Reha- und Pflegeeinrichtungen zur Verfügung. Mehr als 4.000 Unternehmen bieten den Beschäftigten inzwischen die Vorteile des Branchenstandards.

Betriebliche Altersversorgung (bAV) ist ein vielschichtiges Thema. Was ist die beste Lösung für Sie? Gerne sind wir Ihnen behilflich, die beste Lösung für Sie und/oder Ihr Unternehmen zu finden.

Ps. KlinikRente bietet neben der betrieblichen Altersversorgung auch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung, mit dem Vitalschutz eine Grundfähigkeitsversicherung und eine private Pflegeabsicherung. Für mehr Infos hierzu sprechen Sie uns an!

  • Steuer- und sozialabgabenfreie Beiträge innerhalb gesetzlicher Grenzen
  • Einfach und flexibel
  • "Hartz-IV-sicher": Gesetzlich unverfallbare Anwartschaften auf bAV nach dem Betriebsrentengesetz sind nicht verwertbar und somit Hartz IV-sicher

Rechnen Sie selbst

Das Rechenbeispiel zeigt: Von 50 € Bruttogehalt, die in die betriebliche Altersvorsorge eingezahlt werden, übernimmt der Staat ungefähr die Hälfte.

50
100
150
240

128
Ihre lebenslange Rente mit 67 Jahren ³

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Berechnungsgrundlage

1 Beiträge mtl. bis zu 276 EUR steuer- und sozialversicherungsfrei (Stand 2020) plus ggf. 276 EUR mtl., die steuerfrei sind. Bestehende betriebliche Altersversorgung wird ggf. auf die Höchstbeträge angerechnet. Die Entgeltumwandlung kann zu einer reduzierten Bemessungsgrundlage für die Leistungen aus den gesetzlichen Sozialsystemen führen. Dadurch kann es später zu entsprechend geringeren Leistungen aus diesen Systemen kommen. Des Weiteren kann die Entgeltumwandlung eine Beitragspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung bewirken. Die Leistungen sind individuell zu versteuern – der Steuersatz ist meist geringer als im aktiven Arbeitsleben. Die Leistungen aus einer betrieblichen Altersversorgung unterliegen der Beitragspflicht in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, wenn der Rentner Pflicht- oder freiwillig Versicherter ist. Privatversicherte sind beitragsfrei.

2 Eckdaten: AN 35 (Geb.dat.: 01.01.1985), monatliches Bruttogehalt 3.000 €. Steuer: Ledig; Steuerklasse I inkl. Solidaritätszuschlag; kinderlos; Kirchensteuer 8 %. Sozialversicherung: In 2020: GKV: 15,7 % inkl. Zusatzbeitrag von 1,1 %; GPV: 3,3 % inkl. Zuschlag für Kinderlose; DRV: 18,6 %; AV: 2,4 %

3 Tarif: 24StRSKU2UTB(F) AKM149 / RL3T; BG:A; AN 35 (Geb.dat.: 01.01.1985); Beg. 2020; EA 67; ZW monatlich; Todesfallleistung ab Rentenbeginn: max.; BZM; Überschussverwendung Aufschubdauer: Kapitalbonus, Rentenbezug: Überschussrente; die enthaltene Beteiligung an den Überschüssen kann nicht garantiert werden.

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