3 von 5 Deutschen werden pflegebedürftig - lassen Sie sich jetzt beraten ...

... weil Pflegevorsorge wirklich zählt!

Persönliche Beratung ist notwendig

Auch im Pflegefall haben wir elementare Wünsche: Autonomie und Lebensqualität sollen erhalten bleiben, den Angehörigen soll etwas hinterlassen werden, und wir möchten unseren Liebsten möglichst wenig zur Last fallen.

Dabei sind die Kosten für Pflege sehr unterschiedlich und hängen von einer Vielzahl von Faktoren ab: Ihrem Lebensstandard, der Schwere Ihrer Pflegebedürftigkeit, den Pflegekosten bei Ihnen vor Ort, Ihren finanziellen Möglichkeiten und vieles mehr.
Der Staat bietet zwar über die gesetzliche Pflegeversicherung finanzielle Unterstützung, dabei handelt es sich aber lediglich um eine "Teilkasko"-Absicherung. Daran ändert sich auch durch die aktuelle Pflegereform nichts, denn unter dem Strich kommt es zu keiner spürbaren finanziellen Entlastung.

Sie sehen schon: Das Thema Pflege ist nicht einfach. Deshalb ist eine fundierte Beratung für die Wahl der richtigen Absicherung wichtig. Wir verfügen über das Wissen und die Erfahrung, Sie fachgerecht zu Ihrem persönlichen Bedarf und die für Sie passenden Lösungen zu beraten.

  • Fachgerechte Analyse Ihres persönlichen Pflegevorsorgebedarfs
  • Hohe Beratungsqualität durch uns und den Allianz Pflegeberatungsprozess
  • Passgenaue und preislich attraktive Lösungen Ihrer Allianz
  • Anschauliche Darstellung Ihres Handlungsbedarfs
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Fragen und Antworten rund um die Pflegeversicherung

Wie groß ist das Risiko, Pflegefall zu werden?

Laut Barmer GEK Pflegereport 2019 werden 3 von 5 Deutschen pflegebedürftig. Bei den Frauen sind es rund 75%, bei den Männern mehr als 50%.

Warum zusätzlich privat versichern?

Die gesetzliche Absicherung bietet nur eine „Teilkasko“-Sicherung, denn es bleiben je nach Pflegegrad Eigenanteile, die selbst getragen werden müssen. Sehen Sie selbst:

Durchschnittliche Eigenanteile nach Pflegegraden im 1. Pflegejahr:
Pflegegrad 1: Ca. 400 EUR (häusliche Pflege durch Angehörige)
Pflegegrad 2: Ca. 700 EUR (häusliche Pflege durch Angehörige)
Pflegegrad 3: Ca. 1.200 EUR (ambulanter Pflegedienst)
Pflegegrad 4: Ca. 2.100 EUR (stationäre Pflege)
Pflegegrad 5: Ca. 2.100 EUR (stationäre Pflege)

Quelle: Verband der Ersatzkassen (VdEK) 7/2021 / Wissenschaftliches Institut der PKV (WIP) 5/2020 / Gesundheitsberichtserstattung des Bundes (GBE) 2019.

Wie sieht es aus, wenn ich mich zu Hause versorgen lasse?

Auch wenn Sie sich zu Hause pflegen lassen, sind die Kosten hoch.

Ein Beispiel aus der Praxis:
Heiko ist 35 Jahre alt und nach einem Motorradunfall querschnittsgelähmt. Er wird 6 Jahre lang bei Pflegegrad 3 gepflegt.

Die Aufwände: Wäsche waschen, Einkaufen, Morgentoilette, Hilfe zur Nahrungsaufnahme, Betten, Lagern, Hilfe beim Verlassen der Wohnung (Kino, Konzerte etc.) ...

Der Eigenanteil: 2.557 EUR mtl. Pflegekosten abzüglich 1.363 EUR gesetzliche Leistung = 1.194 EUR mtl. Gesamtkosten über 6 Jahre: ca. 86.000 EUR.

Die 2.557 EUR mtl. Pflegekosten entsprechen den durchschnittlichen Kosten für einen ambulanten Pflegedienst für Pflegegrad 3 (Quelle: APKV-interne Auswertung 11/2021 basierend auf bundesweiten durchschnittlichen Pflegekosten).

Was hat es mit der Pflegereform 2022 auf sich?

Am privaten Absicherungsbedarf ändert auch die aktuelle Pflegereform nichts:

Bei ambulanter Pflege steigen die gesetzlichen Leistungen gar nicht oder nur gering (Beispiele: Pflegegrad 2 um 35 EUR mtl., bei Pflegegrad 5 um 100 EUR mtl.).
Bei stationärer Pflege gibt es monatliche Entlastungen abhängig von der Pflegedauer. Sie betragen durchschnittlich 48 EUR im 1. Jahr, 238 EUR im 2. Jahr, 428 EUR im 3. Jahr und 666 EUR ab dem 4. Jahr. Der durchschnittliche Eigenanteil bei stationärer Pflege beträgt im 1. Jahr damit weiterhin 2.100 EUR mtl.

Fazit: Es gibt keine spürbare finanzielle Entlastung durch die Pflegereform. Der persönliche Absicherungsbedarf bleibt unverändert.
Durch steigende Löhne für Pflegekräfte ist mit weiter steigenden Kosten für Pflegeeinrichtungen zu rechnen.

Welche Unterstützung erhalte ich im Pflegefall über die Allianz?

Mit unserer Pflegevorsorge sichern Sie sich nicht nur Geldleistungen, sondern auch tatkräftige Unterstützung für sich und Ihre Angehörigen:

- Individuelle Beratung und Organisation der Pflege
- Vermittlung von ambulanten und stationären Leistungserbringern
- Heimplatzgarantie: Schnelle Bereitstellung binnen 24 Stunden
- Gilt auch für nicht selbst versicherte Angehörige

Dazu, was das konkret bedeutet, ein Leistungsbeispiel:

Für Kurt H. (Pflegegrad 3) wird dringend ein Kurzzeitpflegeplatz benötigt. Seine Frau, die ihn pflegt, muss akut ins Krankenhaus. Die versicherte Tochter Nadine S. meldet bei der Hotline den Bedarf. Bereits nach zwei Stunden erhält sie einen Rückruf und Informationen zu drei Pflegeheimen in der Umgebung. Nadine S. muss sich nur noch entscheiden.

Hinweise: Die Leistungen gelten für Neu- und Bestandskunden der Tarife PflegetagegeldBest (PZTB03), PZTB02, PZTBEST und PZTP02 sowie PflegePolice Flexi, PflegeRente und KUS mit Pflege. Als Angehörige gelten Eltern, Kinder, Enkel, Groß- und Schwiegereltern, Ehe- oder Lebenspartner sowie versicherte Personen ehrenamtlich pflegender Personen.

Warum private Pflegevorsorge über die Allianz?

Dafür gibt es viele Gründe:
- Über unseren Pflegeberatungsprozess analysieren wir schnell und einfach Ihren Bedarf und die besten Lösungen.
- Wir verfügen über das Wissen rund um regionale Pflegekosten, gesetzliche Leistungen und wissen, was im Pflegefall gebraucht wird.
- Die Allianz-Produkte sind mehrfach ausgezeichnet und bieten starke Leistungen zu attraktiven Konditionen.
- Mit unseren umfangreichen Assistance-Leistungen bieten wir nicht nur Geldleistungen sondern tatkräftige Unterstützung.

Unsere Öffnungszeiten

Mo:09:00 - 12:00 Uhr
Di:09:00 - 12:00 und 14:00 - 18:00 Uhr
Do:09:00 - 12:00 und 14:00 - 18:00 Uhr
Fr:09:00 - 12:00 Uhr